SONDERSENDUNG am FREITAG, 08.01.2016 ab 20.00 Uhr

RadioAm Freitag mache ich ab 20.00 Uhr eine Sondersendung.

Ein ehemaliger Betreuer aus einem Kinderheim ist heute unser Gast.

Wir sprechen über seine Erfahrungen als Betreuer sowie auch über seine Erlebnisse als „entsorgter“ Vater.

Ich freue mich auf meinem Gast sowie auf tolle Zuhörer.

Wir hören uns dann am Freitag, 08.01. ab 20.00 Uhr bei http://volkstimme.caster.fm/

 

 

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3 Gedanken zu “SONDERSENDUNG am FREITAG, 08.01.2016 ab 20.00 Uhr

  1. Aufzeigung einer Entvölkerungs Ideologie

    Viele Trennungen gehen von der weiblichen Seite aus, wobei nicht Gewalt das
    auslösende Moment ist . Beziehungen sind auch dem Wandel des Lebens unter-
    worfen. Krankheiten die oft eine andere Lebenskonstellation mit sich bringt,
    derer man sich nicht entziehen kann. Es gibt grundsätzlich immer zwei Optionen
    man kann sich ihnen stellen ,oder man läuft davon. Wobei das letztere heute
    häufig angewandt wird.
    Aus meiner Sicht ist es in diesen Situtaionen doch oft so, dass in der schwierigen Zeit- Krankheit, das überleben- herauskommen- zurechtkommen vieles überlagert d.h es kann nicht wahrgenommen werden, dass es auch eine andere Seite gibt. Es gibt nicht nur diese Seite, auch die Karriere Leiter gehört dazu, es wird dieser auch alles untergeordnet. Viele Männer gehen im Beruf total auf. Auch Frauen in zunehmendem Maße Es ist ihr Lebensinhalt dem wird vieles untergeordnet, anderes eingeschränkt nicht mehr wahrgenommen.
    Bei Frauen ist die Kindes Erziehung, darin aufgehen in der Mutterrrolle das Element. Geht ein Mann mit einer anderen Art auf das Kleinkind zu, so wird
    seine Rolle nicht gerne von Mancher gesehen, da nur die weibl Seite das kann.
    Männer fühlen sich dann auch zurückgesetzt, da ihre Rolle nicht gerne gesehen wird. Dadurch werden die Kinder den männlichen Werten und Sichtweisen entzogen.
    Auch Männer ziehen sich dann beleidigt zurück, beschäftigen sich mit anderem.
    In beiden Fällen kommt es zur Verschüttung von Gefühlen.
    Beim Anderen -weibl od männl. kommt.das Gefühl auf minderwertig- zu sein. die „Andere Ebene ist verschüttet, sie wird dem anderen untergeordnet.
    Die weibliche/Männl. Seite reagiert beleidigt, zieht sich zurück.
    Hier ist das erste Saatkorn gelegt, zur anderen Entwicklung. zur Trennung.
    -Esoterik
    Esoterik ist an sich eine gute Möglichkeit im Wohlbefinden sich zu steigern.
    Doch diese Wohlbefindungsteigerung ist zu hinterfragen, wenn sie einseitig betrachtet wird. Es ist so ,dass dem überschäumenden Glücksgefühl, nichts mehr entgegengesetzt werden kann, da das rationale Denken eingeschränkt ist.
    Über die vielen Angebote ist,sind genug auch solche,wo ans verkaufen des Glücks geht. Der Realitätsbzug ist vermindert, und das Glück ist nur von kurzfristiger Dauer, auch hier kommt wieder der Alltag. Wer hat die Kraft sich einzugestehen
    das die Verheißungen, sich anders einzustellen? Fehler zu zu lassen wird in der heutigen Gesellschaft, nicht gelebt. Zugeben ist noch schwieriger,umkehren
    oder die Einstellung überdenken, das ist harte geistige Arbeit.der sich nur wenige stellen, denn es ist einfacher weitere „fehler zu leben“ als bei sich eine Grundfrage
    zu stellen
    Doch heute ist auch so , dass von gar „Manchen“ auf beiden Seiten, eine Partnerschaft wie ein Gebrauchsartikel gehandhabt wird, bei Bedarf schafft man sich den neuen Gebrauchsartikel an.
    Doch Vorsicht der Mensch ist aus vielen Komponeneten geschaffen. Die Seele kommt in diesem Gebrauchsbereich gar nicht mehr vor.Die „Liebe“ oder was davon übrig bleibt, wird heufig in Medien zitiert, doch mir kommt es oft vor, als ob es nur mehr Liebe gäbe. Statt Liebe gibt es dann verbale Häme und Hiebe.
    Liebe scheint mir nach dem Kapitel Schönheit, geordnet wer mit wem kann-nicht kann Das sind temporäre Interessensgemeinschaften, die man sich zu kommen läßt oder sie ändert nach Beliebigkeit. welches element spielt hier anders?
    In dieser Medienrezeptur kommt ein „geben und nehmen“ nicht vor, Wer in seinem Leben, kein Tal durch schreiten will. ist wie ein sonnenhain,
    wenn es nicht regnet
    ,. in reichen Maß
    ein Baum ein Mensch wird die Frucht
    der nur die Krone sieht der nur die „Liebe“ sieht nicht reifen
    wird im Sturm ist wie dieser Baum
    zur Rute degradiert hat das Leben wie ein Rezept gelebt

    Teil 1

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  2. Trennung §Sichtweisen Teil 2

    Die weibliche Seite sucht sich auch ihr Ventil, versucht zu ihre Sicht zu leben.
    Hat erst einmal eine Sicht die Oberhand gewonnen, so beginnt ein Kreislauf
    der immer höher geschaukelt wird. Auf der Suche nach dem Glück wird
    das was ist, immer weniger gewertet, das andere ist immer interessanter
    es wird nicht mehr geachtet, wohin die Reise geht.
    Durch die zunehmende Entwertung des bis dahin Erreichten, wird die Sicht
    zusätzlich eingeschränkt. Das Neue unbekannte wird als das zu erreichende
    Ziel angepeilt. Durch das beeinflussende Element der Gruppendynamik
    wird das männliche Element als hinderlich betrachtet, für eigene Selbstdar.
    stellung.
    Ich würde auch vorschlagen Stellen im Baugewerbe dizidiert nur für Frauen
    auszuschreiben. Auch dort wäre eine Quote sehr interessant 30—bis 40%
    Das wäre auch eine „Art Gleichberechtigung“ von unten.
    dasselbe auch bei den Gemeindestellen –dass sich Frauen auch bei den sogenannten Arbeiterstellen einer Quotierung stellen sollten.
    und nicht nur hinter dem Schreibtisch Nagelpflege betreiben.
    Durch dauernde Suggestionierung, des eigenen Ichs, das andere als das zu
    erstrebende Element zu sehen, gepaart mit der hohen, hoch geschraubten Eigenerwartung, hier ist Kommunikation nur mehr eingeschränkt möglich.
    Auch tendenzielle Presseberichte bestärken noch diese Tendenz. da sie häufig darauf ausgerichtet, sind auf das männliche Element als persöhnliche Einschränkung zu empfinden und somit zu skalieren.

    Auch Unterschiede der Sichtweisen Frau- Mann werden oft als Alibi hergenommen um das vermeintliche Ausbrechen rechtfertigen zu können
    Auch das Leben läuft nicht immer nach eigenen Spielregeln, die immer mehr
    nach den eigenen Egoismen zurechtgezimmert.- angepasst werden wollen.
    Das gilt für beide Teile. Am Egoismus scheitern zuletzt alle.
    Das weibliche „Feuerelement“ ist vergleichbar mit einem Schwelbrand,
    Er kann mit männlichen Betrachtungsweisen nur eingeschränkt wahrgenommen werden. Es laufen viel mehr Unterschwelligkeiten ab , als man wahrhaben möchte ab. Die Strömungen die dabei ausgehen, sind sehr unterschiedlich. Immer andere
    Betrachtungsweisen werden ins Spiel gebracht, um irgendeine Schuld zu definieren, in diesem Fall ist der Mann das schwächere Glied. Durch die
    Suggestion, er ist immer der Starke, wird ein Bild dargestellt das seine
    Gefühlswelt in Überdimensionen drückt, d.h. eine Gefühlsebene die für
    viele nicht vorhanden sein darf. so läßt sich auch leichter eine Botschaft transportieren. Alle Kriege sind Männerangelegenheiten, das ist eine pauschalierende Unterstellung, die die Stellung der Frau verharmlost

    Durch gekonnte Intriganterie.
    wird, derjenige hoch stilisiert der Ihren Interessen am meisten dient. Sie streben auch Macht mit viel Intriganterien, wobei die Männerwelt gegenseitig ausgespielt
    wird. Auf diese Weise üben sie ihre Gewalt aus um sich besser darzustellen.
    So friedfertig wie sie sich darstellen, sind sie auch wieder nicht.
    Ihre größte Waffe ist die Eifersucht und Neidgemisch- das viele verborgene
    Nuancen hat .Dann beginnen verbale Waffen ihr zerstörerisches Werk.
    Mit ihresgleichen gehen sie auch schonungslos um, wobei ihnen auch oft
    jedes Mittel recht ist, um ihre recht fragwürdigen Interessen durchzusetzen.

    Ein Hauch kühler schmauch
    der ging an gefacht
    rosa rote Wange von heißer Zunge
    kann sein wie Feuer Wasser wilde tosen
    das sengt die Seele tragen hin- den Grund

    Das Männliche Element ist darauf ausgerichtet, etwas differnzierter zu sehen,
    Neues etwas mehr zu hinterfragen, um dann den Weg
    auch mit einer bestimmten Konsequenz zu gehen. Wenn es die praktischen
    rationalenÜberlegungen sinnvoll erachten, auch den Weg anders zu versuchen.
    Dem männlichen Element würde ich den Wildbach zu schreiben.
    Doch auch hier zu sagen dass ein Wildbach nicht nur bedrohung ist.
    Nur wenn Rgen in großen Mengen fällt, wird er reißend.
    Kraftvoll gewaltig (Macho-Typ) alles mit sich reißend auch den Boden.
    Wenn Gewalt ins Spiel kommt ist meist schon vieles vorher zerbrochen worden

    Auch Worte können zerstören-zerbrechen- zermürbend sei wie bei einer
    Lawine. Lange kann die Schneedecke halten, dann kann eine Schallwelle
    diese Spannung zerbrechen, beim Mensch können es sein viele Worte
    und dann ist schon eins zu viel.
    Dieser Typ ist in der Regel selbstherrlich,scheinbar alles erreichbar
    auf das eigene Imponiergehabe ausgerichtet, er paßt in die heutige Verdrängungsgesellschaft. Ich habe aber einige beobachtet, sobald es um
    die Lebenssubstanz geht, scheitern solche schneller, da sie nur das Scheuklappauge haben, das sehr eingeschränkt ist.
    Die Vorgänge die hinter ihnen liegen werden nicht wahrgenommen. Die Oberflächlichkeit und die schnelle Beziehung, die abgestreift wird. wie der Schweißrückstand auf der Haut.
    Sie begreifen nicht, dass so die Seele stumm geschaltet ist.
    Der wahre Wert des Lebens ist nicht mehr greifbar, ist wie Chrom der glänzt .
    Lebenswert
    Beim weiblichen Element wird oft nicht mehr geschaut was es war, es wird
    viel mehr versucht, das erreichte zu entwerten, um dann den Weg mit wenig Rücksicht zu gehen.-
    Ein Metapher ist ein Bergsee im Perma Frost, bricht er aus so wird dem wildbach
    Mann die Zerstörung zu geschrieben nicht dem ausgebrochenen Bergsee.
    Wenn ringsum alles aufgetaut ist kann der See ausbrechen -denn der Halt die Kälte ist nicht mehr
    Ihr würde ich den Part eines ausbrechenden Permasees zu schreiben Wenn rundum bei Freundes Kreisen u.ä. alles zerpflückt wird-dann ist das wie bei einem
    Aufweichen eines Permasees im Gebirge –wenn alles in Frage gestellt wird –verschoben wird. Wohin es gehen soll-wissen sie oft auch nicht – Das ist , dass oft auch die Eigene Entwertung, Die Schuldigkeit wird vorwiegend dem Mann zu geschrieben
    Da das geschaffene Allgemeine entwertet wird, durch die impulsive Entscheidung
    auf emotionaler Ebene, eine nachhaltige Entwicklungbewertung viel schwieriger absehbar wird. Das rationale wird in den Hintergrund gedrängt. Damit ist die rationale Ebene auf die der Mann baut, auch eine Ebene. Eine nicht wahrgenommene. Die weibliche Seite, steigt nicht darauf gerne ein , da sie. Ihre Beweggründe für ihr tun, offen legen müsste.

    Es ist wie bei den Kapitalmärkten, wenn das Risiko einschätzbar ist
    werden weniger Zinsen berechnet, ist die Einschätzbarkeit nur ansatzweise
    gegeben so müssen hohe Zinsen bezahlt werden.
    Man will alle Bastionen erreichen, sich aber letztlich nur die Rosinen heraus-
    picken, dann auch nur die, die am vorteilhaftesten für sie sind.

    Willst du ein Frühstück haben
    so piek vom Guglhupf
    nicht nur die Rosinen aus
    ißt du die Zutaten nicht
    dann wird –der Hunger dir auch bleiben

    4 teile geschrieben um die Trennung zu verarbeiten
    vielen Dank für die Rückmeldung
    ich erlaube mir noch zwei Teile zu senden

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