DIES und DAS / Bürgermeister von Weyhe / GLS-BANK / Kinderklau

Hier nochmals die unterschiedlichen Unterschriften des Dr. Andreas Bovenschulte, Bürgermeister von Weyhe:

gez-001unterschrift-bovenschulte-001

 

 

 

 

 

 

 

Mein Schreiben an die GLS-Bank, Schreiben der GLS-Bank an mich sowie der im Video genannte Kontoauszug:

glspfae-001  glspf-001  001

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch dieser etwas ältere Bericht ist mehr als interessant:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/frank-lemmermann/

Hier das mehrfach gelöschte Video:

Und hier noch zwei sehr interessante Beiträge:

https://beamtendumm.wordpress.com/2016/12/06/versucht-familienrichter-schmidt-die-zeugen-zu-beeinflussen/

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5 Gedanken zu “DIES und DAS / Bürgermeister von Weyhe / GLS-BANK / Kinderklau

  1. Pingback: DIES und DAS / Bürgermeister von Weyhe / GLS-BANK / Kinderklau | Der Honigmann sagt...

  2. Dieser Bank habe ich folgeden Beschwerde zuzkommen lassen:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich habe in Vergangenheit etliche Kunden bewegen können, bei Ihrer Bank Konten zu eröffnen. Nun muß ich Beschwerden in aufgrund meiner Empfehlungen von meinen Kunden ertragen.

    Nach gründlicher Recherche habe ich auch die Ursache gefunden:

    Das scheint aber kein Einzelfall zu sein, wie mir zu Ohren gekommen ist.

    Leider ist Ihre Bank aufgrund fehlender Rechtssicherheit bzw. wegen Willkür und eigener Auslegung der Rechtssicherheit nicht mehr empfehlenswert.

    Allein schon deshalb, weil auch ich dadurch Drittschaden erleide. Derzeit versuche ich meine Kunden zu beschwichtigen.

    Dem Geschädigten ist es wirklich nicht übel zu nehmen, wenn er sich an die Öffentlichkeit wendet. Eine Bank, die solche Gebaren an den Tag legt und sich als Moralwächter über das Tun-und-lassen der Kunden erhebt, bezeichne ich schlicht untragbar!

    Ich betrachte es als empfehlenswert, den geschädigten Kunde zu kontaktieren und den Schaden wiedergutzumachen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas. v. Bismarck

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  3. Gemäß Art. 5 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 2 GG hat jeder das Recht, (…) sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.

    Übersicht: https://rundfunkbeitragsklage.de/uebersicht/
    Expertise zum grundgesetzwidrigen Rundfunkbeitrag: https://rundfunkbeitragsklage.de/expertise/
    Vorbehaltszahlung: https://rundfunkbeitragsklage.de/vorbehaltszahlung/

    Übrigens: Die WiF-Fraktion fordert die Einstellung aller Vollstreckungsmaßnahmen für Rundfunkbeiträge gegen die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Flensburg:
    http://www.foerdeschnack.de/die-wif-fraktion-fordert-die-einstellung-aller-vollstreckungsmassnahmen-fuer-rundfunkbeitraege-gegen-die-buergerinnen-und-buerger-der-stadt-flensburg-5734269/

    Das Meinen ist nur ein Fürwahrhalten, denn es fehlt sowohl subjektiv als auch objektiv eine hinreichende Begründung. Dadurch unterscheidet sich das Meinen vom Glauben und vom Wissen. Von Glauben spricht man, wenn jemand eine Aussage für wahr hält, ihre Wahrheit also subjektiv als gesichert erscheint, obwohl der Glaubende keine objektiv zureichende Begründung dafür angeben kann. Der Unterschied zum Wissen besteht darin, dass der Wissende nicht nur von der Wahrheit der Aussage überzeugt ist, sondern auch über eine objektiv zureichende Begründung dafür verfügt.

    Fakt ist denn auch, dass die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit ihre Grenzen dort erfährt, wo die grundgesetzlichen Fakten ihr unverbrüchlich im Wortlaut und Wortsinn entgegenstehen. Z.b. in Art. 1 GG sowie in Art. 20 Abs. 2 und 3 GG und Art. 97 Abs. 1 GG aber auch was die Ungültigkeit von Gesetzen und Rechtsverordnungen anbelangt in Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG und Art. 80 Abs. 1 Satz 3 GG. Da lohnt sich kein Meinungsstreit, denn dieser Streit ist bereits ranghöchst vom Wortlaut und Wortsinn der jeweiligen Vorschrift endgültig entschieden und hat von der öffentlichen Gewalt widerspruchslos in die Tat umgesetzt zu werden.

    Es geht bei dem sogenannten Rundfunkbeitrag um einen gewaltigen Futtertrog von jährlich ca. € 8.5 Mrd., dafür wird das Grundgesetz wissentlich und gewissenlos gebrochen.

    Der Grundrechteträger kann und sollte auf seinen grundgesetzlich verbürgten Folgenbeseitigungsanspruch wegen Grundrechteverletzung verweisen, der grundgesetzkonform durch den Staat und seine Institutionen deklaratorisch abzuwickeln ist, weil in Bestandskraft oder Rechtskraft nur erwachsen kann, was von Amts wegen grund- und konventionskonform erlassen oder ergangen ist.
    Rechtswissenschaftliche Expertise „Folgenbeseitigungsanspruch“:
    http://rechtsstaatsreport.de/folgenbeseitigungsanspruch/

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